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P4, der; Subst., ist die Abkürzung für Pentium 4.
packen, Packer, Packprogramm
PAD, Abkürzung für Packet Assembly and Disassembly, ist eine Einrichtung zur Verbindung von Telefon- und Datennetzen bei DATEX-P.
PageRank, abgekürzt PR, ist ein von Larry Page und Sergey Brin, den Gründern der Suchmaschine Google, an der Universität Stanford entwickeltes Verfahren, um die Rangfolge der in einer Suchmaschine gelisteteten Internetseiten herzustellen. Die Bewertung erfolgt nach unterschiedlichen Kriterien wie der Anzahl der Seitenaufrufe und der Anzahl der Links auf diese Seite. Das Ergebnis ist ein Wert von 0 bis 10, wobei normale Webseiten höchstens auf 5 kommen, sehr stark besuchte Webseiten wie die von Microsoft erreichen PageRank 8. Der PageRank-Wert einer Seite lässt sich über die Google Toolbar abfragen.
Paint ist ein Bildbearbeitungsprogramm aus dem Zubehör von Windows ab Version 95, das Paintbrush aus Windows 3.x entspricht.
Paket Sniffer, der; Subst., dt. "Datenpaketschnüffler", ist ein Programm, das ein Hacker verwendet, um die Adresse in einem IP-Datenpaket zu ändern und die Daten somit an eine andere Adresse umzuleiten.
PAL, (1.) Abkürzung für Phase Alternation Line, ist eine der in Europa gebräuchlichen Normen für Fernsehbilder. Die Auflösung beträgt 625 Zeilen (siehe auch HDTV, SDTV und Secam). Es ist ferner (2.) die Abkürzung für Protocol Adaption Layer.
Palette, die; Subst., ist eine Vorauswahl von Farben, die in einem Programm oder auf dem Bildschirm gleichzeitig dargestellt werden können.
PAN ist die Abkürzung für Personal Area Networking.
Panther ist eine andere Bezeichnung für Version 10.3 des Betriebssystems Mac OS X der Firma Apple. Der Nachfolger ist ab 2005 die Version 10.4, die auch als Tiger bezeichnet wird.
Papercraft
Papiercomputer, der; Subst., ist ein Rechner, dessen Schaltungen auf Papier gedruckt werden. Einen solchen Wegwerfcomputer stellte die schwedische Firma Cypak AB zum ersten Mal auf der CeBIT 2004 aus.
Papierkorb, der; Subst., ist ein Symbol auf dem Desktop, mit dem Sie Dateien löschen können, indem Sie diese einfach mit der Maus dorthin ziehen und dann darüber fallen lässen. Windows schiebt die "gelöschten" Dateien aber zunächst in einen Systemordner auf dem jeweiligen Laufwerk, der bei Windows XP die Bezeichnung \RECYCLER trägt. Daher lassen sich gelöschte Dateien aus dem Papierkorb auch einfach wiederherstellen, solange der Papierkorb und somit der Ordner \RECYCLER nicht geleert worden ist. Übersteigt die Datenmenge der gelöschten Dateien aber den dafür vorgesehenen Speicherbereich, werden automatisch die ältesten Dateien gelöscht und lassen sich dann nicht mehr mit Windows-Bordmitteln wiederherstellen.
Parallel-Port-Schnittstelle, die; Subst., ist eine aus der Centronics-Schnittstelle hervorgegangene Schnittstelle, die im Gegensatz zur Seriellen Schnittstelle die Übertragung von Datenbits auf mehreren Leitungen parallel unterstützt. Die Schnittstelle wird hauptsächlich mit einer Breite von 8 Bits für Drucker verwendet und daher auch als Printer-Port bezeichnet und systemintern bei DOS und Windows LPT genannt. Diese Schnittstelle lässt sich aber auch für Scanner, Software-Schutz-Stecker (Dongle) und andere Geräte verwenden. Heutzutage durch die USB-Schnittstelle nur noch für ältere PCs und/oder ältere Peripheriegeräte von Bedeutung. Es gibt jedoch auch 16, 32, oder sogar 64 Bit breite Parallelschnittstellen, beispielsweise für die Ansteuerung von Steuerungsgeräten oder Messcomputern.
Parallelschnittstelle, die; Subst., Synonym Parallel-Port-Schnittstelle.
Parameter, der; Subst., ist eine Information, die einem Befehl oder einer Befehlszeile angehängt wird, um bestimmte Optionen oder Unterfunktionen des Befehls zu aktivieren.
Parental Control, die; Subst., dt. Kindersicherung, ermöglicht es bei DVDs, einzelne Filmsequenzen oder auch die gesamte DVD (bei Freigabe ab 18 Jahren) für Kinder zu sperren. Dazu müssen die DVD und der DVD-Player diese Funktion unterstützen.
Parität, die; Subst., (1.) dt. Geradzahligkeit, kann die Werte gerade (even), ungerade (odd) oder keine (none) annehmen und ist wie ECC eine Technik zur Fehlererkennung, die zur Kontrolle bei Datenübertragungen und der Prüfung des Arbeitsspeichers eingesetzt wird. Dazu wird jedem Byte mit Daten ein zusätzliches Paritätsbit hinzugefügt, das bei der Einstellung gerade (even) auf 1 gesetzt wird, wenn die Anzahl der 1er Bits im Byte gerade ist. Es ist aber auch die umgekehrte Einstellung ungerade (odd) möglich, bei der das Paritätsbit bei einer ungeraden Anzahl 1er Bits gesetzt wird. Ändert sich die Anzahl der 1er Bits innerhalb eines Daten-Bytes durch einen Übertragungsfehler derart, dass diese von gerade in ungerade wechselt oder umgekehrt, lässt sich dies durch das Paritätsbit feststellen. Treten jedoch innerhalb eines Byte mehrere Übertragungsfehler auf, funktioniert die Fehlererkennung nicht zuverlässig. Stimmt die Parität der Daten nicht mit der des Paritätsbits überein, kann ein DFÜ-Programm darauf reagieren und die Datenübertragung des Bytes wiederholen. Stimmt das Paritätsbit im RAM nicht mit den gespeicherten Daten überein, erscheint der BIOS-Fehler "Parity error" auf dem Bildschirm.
Paritätsbit, das; Subst., ist ein zusätzlich zu den Datenbits übertragenes Bit, das zur Fehlerkontrolle verwendet wird. Es ergänzt die Anzahl der "1"-Bits auf einen geraden oder ungeraden Wert - je nach gewählter Parität. So lässt sich erkennen, ob sich die gerade oder ungerade Anzahl der 1er Bits in einem Byte geändert hat oder nicht.
Parity, die; Subst., dt. Parität.
Parity-Bit, das; Subst., dt. Paritätsbit.
Parity-Generation-Chip, der; Subst., ist ein Ersatz für einen teuren DRAM-Chip, der das Paritätsbit einspart, indem er der CPU bei der Speicherprüfung immer ein korrektes Paritätsergebnis liefert, obwohl überhaupt keine Paritätsprüfung erfolgt. Dazu berechnet dieser Chip das Paritätsbit der empfangenen Daten, was diese Art von Billig-Speicher verlangsamt und zu Timing-Problemen führen kann. Zudem werden Speicherfehler vom Rechner nicht mehr erkannt, was die Betriebssicherheit eines mit solchen Speichermodulen ausgerüsteten PCs stark beeinträchtigen kann.
Partition, die; Subst., dient zur Aufteilung einer Festplatte in logische Laufwerke mit jeweils eigenen Laufwerksbuchstaben. Jede Partition kann ein anderes Dateisystem enthalten.
partitionieren, Verb, ist das Unterteilen einer Festplatte in einen oder mehrere logische Abschnitte. Eine Festplatte kann eine primäre und eine erweiterte Partition enthalten. In einer erweiterten Partition lassen sich mehrere virtuelle Laufwerke anlegen, in einer primären Partition nur eines.
Partitionstabelle, die; Subst., ist ein Bereich am Anfang einer Festplatte, in dem die Informationen über deren è Partitionen gespeichert sind.
Partnerprogramm, das; Subst., ist eine Möglichkeit, mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen, indem darauf Werbung für eine andere Webseite bzw. einen anderen Webdienst gemacht wird. Die Werbung erfolgt meist über Banner, aber auch über Werbeblöcke mit Links in Newslettern. Bezahlt wird bei Partnerprogrammen meist pro Klick des Banners, pro geworbenem Kunden oder umsatzabhängig. Weitere Informationen: http://www.partnerprogramme.de.
Password Cracker, der; Subst., ist ein Programm, mit dessen Hilfe sich ein vergessenes oder fremdes Kennwort ermitteln lässt. Das Programm arbeitet meistens nach der Brute Force-Methode.
Patch, der; Subst., dt. "Flicken", siehe auch Bug-fix.
Patchday oder Patch Day
patchen, Verb, dt. "flicken", ist das Einspielen eins Patches oder das direkte Ändern einer Programmdatei, um Fehler zu beheben, einen Kopierschutz wie eine Zeitbeschränkung aufzuheben, in Spielen den Level zu wechseln, neue Waffen und/oder unbegrenztes Leben und Munition zu haben, die Oberfläche zu verändern/zu übersetzen oder sogar das gesamte Programm zu verändern. Das Patchen erfolgt manuell mit einem Hexeditor oder mit speziellen Patches oder Cheats.
Pay-CD, die; Subst., ist eine nicht mehr angebotene Vertriebsform von CD-ROMs, da ein erster Versuch fehlschlug und mit dem Konkurs des Anbieters endete. Die Pay-CD war eine CD-ROM mit einer größeren Anzahl von Programmen, die teilweise sofort einsetzbar und teilweise verschlüsselt waren. Per Anruf und Nennung der Kreditkartennummer sollte der Käufer eine Nummer erhalten, um ein Programm freischalten und sofort nutzen zu können. Der Händler sollte per Post die Handbücher zusenden. Bei den ersten verfügbaren Pay-CDs wurde jedoch von Hackern bereits nach kurzer Zeit der Algorithmus zur Generierung der Schlüssel herausgefunden. Damit war die CD nicht mehr vor unberechtigter Nutzung geschützt. Das anbietende Unternehmen sah sich hohen Schadensersatzforderungen der Software-Industrie gegenüber und musste seine Tätigkeit einstellen.
PDC
Peek-Funktion, dt. Bezeichnung noch nicht bekannt, ist eine neue Funktion des Desktops von Windows 7. Sie können dadurch den Desktop sehen, obwohl die Sicht darauf durch geöffnete Fenster verdeckt ist. Die Peek-Funktion macht die geöffneten Fenster dazu durchsichtig.
Pen Card Reader ist ein kleines, mobiles Lesegerät für Flash-Speicher-Karten, das am USB angeschlossen wird. Der Pen Card Reader wird in Verbindung mit einem Flash-Speicher wie ein Pen Drive oder ein USB-Stick verwendet, ist aber meist deutlich kleiner. Der Name rührt vom englischen Wort "pen", deutsch "Stift" her, da diese Speicher zumindest anfangs häufig der Form eines Bleistifts oder Kugelschreibers nachempfunden waren. Eine andere Bezeichnung ist Jumpdrive, dies ist allerdings eine Sammelbezeichnung für unterschiedlichste mobile, kleine Speichergeräte also auch für USB-Sticks.
Pen Drive ist ein kleiner, mobiler Flash-Speicher für den Anschluss am USB, ähnlich einem USB-Stick, nur meist deutlich kleiner. Der Name rührt von dem englischen Wort "pen", deutsch "Stift" her, da diese Speicher häufig der Form eines Bleistifts oder Kugelschreibers nachempfunden sind. Eine andere Bezeichnung ist Jumpdrive, dies ist allerdings eine Sammelbezeichnung für unterschiedlichste mobile, kleine Speichergeräte also auch für USB-Sticks.
PFC
Portable Programme
PS3 ist die Abkürzung für die Spielkonsole Sony Playstation 3.
PTC ist die Abkürzung von Paid to Click, dt. "bezahlt werden für das Klicken" und bezeichnet ein Angebot im Internet, wo der registrierte Besucher dafür bezahlt wird, dass er Links anklickt. Der Betreiber der Webseiten wird von Werbetreibenden für das Klicken bezahlt und gibt einen Teil dieser Einnahmen an seine registrierten Teilnehmer weiter. Siehe auch Bux.

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