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Windows Registry und folgende

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Windows-Lexikon

Windows-Registry, die; Subst., Registrierdatenbank.

Windows Server 2003 ist ein am Server-Betriebssystem von Microsoft und der Vorgänger von Windows Server 2008.

Windows Server 2008, Codename Longhorn, ist ein am 27. Februar 2008 von Microsoft veröffentlichtes Server-Betriebssystem und der Nachfolger von Windows Server 2003. Die Neuerungen und Verbesserungen im Überblick:

  • Windows PowerShell, ein objektorientierter Kommanozeileninterpreter
  • Höherer Datendurchsatz als bei Windows Server 2003
  • BitLocker zur Verschlüsselung der Daten
  • Neben iPv4 jetzt auch Unterstützung von IPv6
  • Microsoft Internet Information Services 6.0


Es werden folgende
Editionen von Windows Server 2008 angeboten:

  • Windows Server 2008 Standard Edition (32- und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 Enterprise Edition (32- und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 Datacenter Edition (32- und 64-Bit)
  • Windows Web Server 2008 (32- und 64-Bit)
  • Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme (IA-64)
  • Windows Small Business Server 2008 Standard und Premium
  • Windows Essential Business Server 2008 Standard und Premium


Weitere Informationen:


Windows XP, XP steht für expierence, dt. Erfahrung, wurde von der Firma Microsoft im September 2001 vorgestellt und ist als Windows XP Home Edition der Nachfolger von Windows 9x und Windows Me sowie als Windows XP Professionell der Nachfolger von Windows NT und Windows 2000. Es handelt sich um ein 32-Bit-Betriebssystem auf Basis des Windows 2000-Kernel, also ohne DOS-Kern wie Windows 9x und Me.

Windows XP 64-Bit-Edition ist die im April 2005 erschienene Version von Windows XP für 64-Bit-Prozessoren.

Windows XP Media Center Edition ist eine Ende 2003 in Europa auf den Markt gekommene Spezialversion von è Windows XP Professional für spezielle è Multimedia-PCs mit der Bezeichnung è Media-Center-PC. Das "Entertainment-Windows" wird nur mit diesen PCs aus der Media-Center-Edition vertrieben und ist einzeln für Endkunden nicht erhältlich. Dabei handelt es sich bei der Media Center Edition nicht um ein neues Betriebssystem, sondern eher um einen Windows-Aufsatz über den sich per Fernbedienung Musik hören, am Fernseher DVDs abspielen, digitale Fotos anschauen und Fernsehsendungen aufnehmen lassen. Alles Funktionen, die mit einem herkömmlichen Multimedia-PC bei entsprechender Ausstattung auch machbar sind - nur bei den Media-Center-PCs lassen sich diese Funktionen einfach per Knopfdruck abrufen, so wie bei einer Stereoanlage oder einem Videorecorder. Das erklärte Ziel von è Microsoft ist es, auf diesem Weg über die Windows in die Wohnzimmer zu bringen. Daher sollen neue PCs für Privatanwender ab diesem Jahr auch verstärkt mit dem neuen Windows XP Media Center Edition 2005 statt mit Windows XP Home Edition ausgeliefert werden. Die Neuerungen sind unter anderem der Windows Media Player 10 und Movie Maker 2.1.

Windows XP Reduced Media Edition ist eine abgespeckte Version von Windows XP ohne den MediaPlayer. Diese Version soll nur in Europa angeboten werden und wurde von Microsoft aus rechtlichen Gründen angekündigt, nachdem der Europäische Gerichtshof Microsoft zur Entkoppelung von MediaPlayer und Windows XP verurteilt hatte. Der MediaPlayer 10 lässt sich aber weiterhin vom Microsoft-Server kostenlos herunterladen und nachträglich installieren, sodass ein Käufer des abgespeckten Windows XP keinen Nachteil hat, sofern er über einen schnellen Internetzugang verfügt.

Windows-Zwischenablage, die; Subst., siehe Zwischenablage.

WinFS, Abkürzung für Windows File System, dt. Windows-Dateisystem, ist ein neues Dateisystem auf der Basis von NTFS, das SQL-Funktionalität beinhaltet. Die wichtigste Neuerung ist, dass Dateien nicht mehr nach ihrem Pfad und Namen indiziert werden, sondern nach ihren Eigenschaften, die in einer SQL-Datenbank verwaltet werden. Ursprünglich sollte WinFS das Dateisystem von Windows Longhorn, also von Windows Vista sein. Es wurde aber nicht rechtzeitig bis zum Erscheinen von Windows Vista fertig. Eventuell wird WinFS später als Erweiterung für Windows Vista angeboten werden oder kommt erst mit Windows 7, dem Nachfolger von Windows Vista.

WinHEC ist die Abkürzung der Konferenz für Windows Hardware Developer Central, eine Hardware-Entwickler-Konferenz von Microsoft. Weitere Informationen: http://www.microsoft.com/whdc/winhec/default.mspx

WinHelp ist das 1990 eingeführte, erste Hilfeformat von Windows. Die Dateien haben die Dateinamenerweiterung ".HLP". Die Schaltfläche Inhalt zeigt das Inhaltsverzeichnis an. Eine eigene Hilfeseite gibt es dafür nicht. Eine weitere Navigationsmöglichkeit sind Links auf den Seiten. Heute ist WinHelp nur noch bei älteren Windows-Versionen und Anwendungen anzutreffen, da HTMLHelp, Help2 und Help3 deutlich mehr Möglichkeiten zur Gestaltung der Hilfe bieten.

WIN.INI ist eine Systemdatei und ASCII-Textdatei, die bei Windows 3.x von wesentlicher Bedeutung war, weil Windows-Anwendungen für diese Windows-Versionen dort ihre Einstellungen eintragen. Seit Windows 95 erfolgt dies in der Registrierdatenbank von Windows und die Datei WIN.INI ist nur noch aus Kompatibilitätsgründen vorhanden, damit ältere Windows-Anwendungen weiter laufen. Änderungen an der Datei WINI.INI lassen sich unter Windows XP mit MSCONFIG, bei den älteren Windows-Versionen mit Sysedit und unter DOS mit Edit oder EDLIN durchführen.

Wintendos, Kunstwort aus Windows und Nintendo, eine abschätzige Bezeichnung für Windows-Anwender, die von Linux-Anhängern gebraucht wird, um damit zum Ausdruck zu bringen, dass Windows nur zum Spielen taugt und die Anwender somit Wintendo-Spieler sind.

WintenDoS XP ist eine kostenlos zum Download angebotene Anwendung für Nintendo DS, mit der die Windows XP-Oberfläche simuliert wird. Mitgeliefert werden vier Wintendo-Anwendungen, der "Windows"-Rechner, Minesweeper, Notizblock und WintenDos-Explorer. Weitere Anwendungen sind in Vorbereitung. Windows-Anwendungen lassen sich nicht installieren und ausführen. Weitere Informationen auf dieser Tipp-Seite zu WintenDoS XP.

WoW ist die Abkürzung für das Online-Rollenspiel World of Warcraft.

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