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Windows 7-News
Windows XP ist totgesagt - und lebt doch weiter
Microsoft verlängert die Downgrade-Option auf Windows XP erneut
Bonn, 10.11.2008 - Mit Windows Vista sollte alles besser werden, tatsächlich wurde dieses Betriebssystem für Microsoft ein Flop. Zumindest auf Firmen-PCs ist es nie so recht heimisch geworden. Jetzt hat der Software-Gigant das offizielle Ende von Windows XP um weitere sechs Monate auf den 31. Juli 2009 verlegt, berichtet der Informationsdienst „ WINDOWS Probleme lösen“ aus dem Fachverlag für Computerwisssen.
Für Unternehmen wie für Verbraucher bedeutet dies: Sie können über die so genannte Downgrade-Option weiterhin neue PCs erwerben, auf denen XP vorinstalliert ist. Windows Vista wird dabei für ein späteres Upgrade gleich mitgeliefert.
Bis Anfang 2008 will Microsoft 100 Millionen Vista-Linzenzen verkauft haben. Dem steht gegenüber, dass der XP-Nachfolger nun 18 Monate nach Erscheinen nur auf rund neun Prozent der Firmen-PCs installiert ist. Anwender kritisieren vor allem, dass Vista zu einer großen Anzahl bestehender Software und so mancher Hardware inkompatibel ist, berichtet „WINDOWS Probleme lösen“. Eine weitere Kritik: Es ist gegenüber XP viel zu langsam.
Das Firmen weiterhin Windows XP einsetzen möchten - und das noch viele Jahre, zeigt eine weitere Meldung in diese Richtung: DSM Computer AG liefert Windows XP bis 2016
Quellen:
10.11.2008: Windows XP ist tot, es lebe XP